Die Verantwortung der Zahnmedizin bei chronischen Krankheiten

- eine systemtheoretische Neubewertung zahnärztlicher Maßnahmen und Werkstoffe -

zaehne

Die zunehmende Aufsplitterung der Medizin in Spezialistentum führt unweigerlich zur Einengung des Gesichtsfeldes, wodurch viele therapeutische Bemühungen ineffizient bleiben, da die dahinterstehende Ordnung nicht erkannt wird. Besonders betroffen ist davon die Zahnmedizin, die einen Menschen wie keine andere Facharztdisziplin von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter begleitet. Krankhafte Veränderungen des Zahn-, Mund- und Kieferbereichs und ein Großteil der von Zahnärzten verwendeten Materialien und Methoden sind Haupt- oder Mitursache für die Entstehung vieler Krankheiten.

Daher sollte sich die Zahnmedizin aus der Tretmühle der Defektversorgung befreien und einen Weg vom „Lizenzlochdenken“ hin zur integrativen Medizin beschreiten. In dieser steht der Patient mit seiner individuellen Komplexität im Mittelpunkt des diagnostischen und therapeutischen Bemühens.

Dem Referenten geht es nicht um die Abschaffung des Spezialisten, sondern um das Verbinden von zwei scheinbar gegensätzlichen Auffassungen. Die integrative Medizin betrachtet den Organismus als eine systemisch wechselwirkende biologische Einheit. Grundlage dieses Beziehungsnetzes ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), mit deren Hilfe systemische Bezüge erkannt werden.

Unterkieferknochen Zellkern
Zahnserie

Mit Hilfe der zukunftsweisenden MNLS-Technologie ist es möglich geworden, die Dynamik des individuellen Krankheitszustands zu erkennen und die individuelle Reaktionsweise des Patienten zu beurteilen.

Gerne würden wir Ihnen zu diesem Thema ein Seminar anbieten.


Das Seminar soll Ansatzpunkte und Lösungsmöglichkeiten für die tägliche Praxis bieten, die sofort umsetzbar sind.


Der Referent ist aufgrund seiner vielschichtigen Qualifikation in der Lage, Funktionszusammenhänge, Behandlungsstrategien und systemische Bezüge innerhalb einer ganzheitsmedizinischen Betrachtung gesundheitlicher Probleme deutlich zu machen.

Bitte lassen Sie uns wissen, ob dieses Seminar auf Ihr Interesse stösst, damit wir den richtigen Rahmen für die Veranstaltung finden können.


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Daher sollte sich die Zahnmedizin aus der Tretmühle der Defektversorgung befreien und einen Weg vom „Lizenzlochdenken“ hin zur integrativen Medizin beschreiten. In dieser steht der Patient mit seiner individuellen Komplexität im Mittelpunkt des diagnostischen und therapeutischen Bemühens.

Dem Referenten geht es nicht um die Abschaffung des Spezialisten, sondern um das Verbinden von zwei scheinbar gegensätzlichen Auffassungen. Die integrative Medizin betrachtet den Organismus als eine systemisch wechselwirkende biologische Einheit. Grundlage dieses Beziehungsnetzes ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), mit deren Hilfe systemische Bezüge erkannt werden.

Kiefergelenk